
Hören Sie auf, jedes Mal Geld zu verlieren, wenn die Temperatur fällt! Die Realität ist folgende: Sobald die Außentemperatur unter 15°C fällt, wird Ihre Terrasse zu einer „Geisterstadt“. Das beeinträchtigt Ihren Umsatz erheblich – und das geschieht sehr schnell. Um die Tische im Winter voll zu halten, reicht es nicht aus, einfach nur die Luft zu erwärmen – das ist sinnlos. Sie brauchen Wärme, die den Gästen bereits in dem Moment zugutekommt, in dem sie sich setzen. Deshalb verwenden wir Infrarotheizer mit der Schutzklasse IPX4. Umgang mit den Wetterbedingungen Das Wetter ist unvorhersehbar. Manchmal ist es klar, im nächsten Moment gibt es leichten Regen oder Nebel. Die Schutzklasse IPX4 bedeutet im Grunde, dass diese Geräte Spritzwasser aus allen Richtungen aushalten können. Sie können sie nicht einfach unter Markisen oder Dächern verstecken – sonst müssen Sie die ganze Zeit damit rechnen, dass etwas Regen Ihre Elektronik beschädigt. Wie die Wärme tatsächlich funktioniert Die meisten Heizgeräte blasen nur heiße Luft aus – was draußen nutzlos ist, denn der Wind trägt die Wärme einfach weg. Infrarotheizer sind anders: Sie senden Wellen aus, die Menschen und Gegenstände direkt erwärmen. Es fühlt sich an, als stünde man in der Sonne. Wir stellen diese Heizgeräte so ein, dass eine hohe Wärmeskonzentration entsteht – die Wärme bleibt also genau dort, wo sie hingehört: über den Tischen. Sie zahlen also nicht dafür, den offenen Himmel zu erwärmen – sondern dafür, Ihre Gäste zu wärmen. Fazit bezüglich des Umsatzes Seien wir ehrlich: Kalte Gäste möchten nach Hause gehen. Wenn die Leute frieren, überspringen sie die Vorspeisen und bleiben sicherlich nicht zum Dessert. Doch wenn es an den Tischen angenehm warm ist – etwa 22°C – bleiben die Leute länger. Sie bestellen weitere Getränke und bleiben auch zum Cheesecake. So können Sie Ihren Durchschnittsumsatz erhöhen. Ein wichtiger Hinweis zur Installation Hier liegt oft das Problem: Diese Geräte verbrauchen viel Energie. Man kann nicht einfach fünf 2000-Watt-Heizgeräte an einen einzigen Haushaltsstecker anschließen – sonst springt der Schalter nach wenigen Minuten raus. Ihr Stromnetz muss für diese Belastung geeignet sein. Wir empfehlen normalerweise, für jedes zweite Gerät einen eigenen Stromkreis zu verwenden. Wenn die Verkabelung zu dünn ist, erreichen die Heizgeräte ihre maximale Temperatur nicht. Dann zahlen Sie zwar für den Strom, aber Ihre Gäste werden trotzdem nach ihren Mänteln suchen. Sorgen Sie dafür, dass die Verkabelung richtig ist – dann funktioniert die Heizung auch.